Maloja Ausflugstipps


 

Turm Belvedere

Das Wahrzeichen von Maloja.

Die Dachterrasse mit der Zinnenmauer kann begangen werden, von hier geniessen Sei einen wunterschönen Blick ins Bergell, auf das Dorf Maloja und die Oberengadiner  Berge.

Der Turm ist im Sommer täglich
von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet
und es gibt immer wieder Ausstellungen.

Wo?
Der Weg startet gegenüber vom Schweizerhaus,
beim Segantini Atelier (ca. 10 Gehminuten)

Gletschertöpfe

Hier findet sich die grösste Ansammlung
von Gletschertöpfen in Europa.
Entdeckt wurden diese beim Bau
des Schlosses Belvedere.
Die Palette reicht von faustgrossen Gletschertöpfen
bis zu den grössten mit 11 m Tiefe
und 7 m Durchmesser.

Wo?
Einstieg beim Segantini Atelier - Richtung
Turm Belvedere und rechts abbiegen
in Richtung Gletschermühlen
Sehr sehenswert!

Segantini-Friedhof

Hier befindet sich die letzte Ruhestätte 
des bekannten Malers Giovanni Segantini.

Wo?
Gegenüber vom Sporthotel geht links
die Strasse zum Segantini-Friedhof

 

 

 

 

Europäische Wasserscheide (die Innquelle)

Unweit des Piz Lunghin im Norden befindet sich 
eine dreifache Wasserscheide. 
Dort entspringt die Julia, die ihr Wasser in den Rhein 
und schliesslich in die Nordsee schickt. 
Der Inn fliesst über das Engadin in die Donau, 
welche im schwarzen Meer mündet. 
Das Bergell wird durch die Maira entwässert,
welche über den Comersee ins Mittelmeer fliesst. 
Ein Kuriosum, das europaweit einmalig ist.

Wo?
Einstieg nach dem Hotel Longhin und Utering,
Richtung Weiler Pila und Lunghin See

 

 

 

Wandertipps


 

Rundweg Aela (Hausberg von Maloja)

Gegenüber vom Sporthotel geht links die Strasse
zum Segantini-Friedhof.
Von hier aus gehen Sie zum Aela-Skilift.
In der Piste beginnt der Wanderweg,
der Anstieg dauert ca. 1 Stunde.
Oben angelangt können Sie die Aussicht ins Bergell
und über das Oberengadiner Seenplateau geniessen.
Vorne geht’s dann wieder hinunter.

Der Rundweg dauert ca. 2 Stunden.


 

 

 

 

Grevasalvas

typische Sommersiedlung der Bergeller Bauern

Route von Maloja aus:
Einstieg nach Hotel Longhin und Utering,
Richtung Weiler Pila und Lunghin See, steiler Anstieg,
nach ca. 20 Minuten Abzweigung nach rechts
Richtung Grevasalvas, Abstieg nach Plaun da Lej –
von hier aus können Sie den Bus nach Maloja nehmen.
Dauer ca. 1 ½ Stunden

Route von Sils-Baselgia:
von dort erreichen Sie Grevasalvas auf
leicht ansteigenden Weg durch einen Lärchenwald.
Marschzeit: 1 Stunde

Wer nicht den direkten Abstieg nach Plaun da Lej
wählt, wandert in 1 ½ Stunden nach Maloja
über Blaunca und Pila.

Lägh da Cavloc

Sie gehen von Maloja zum Kinderspielplatz (Talstation Aela), folgen den Schildern Richtung Cavlocciosee. Beim Ferienhaus Salecina überqueren Sie die Brücke und folgen den leicht ansteigenden Weg zum Cavlocciosee.
Zu empfehlen ist auch der Umweg der über den Bitabergh-See, der bei der Staumauer Orlegna beginnt (anspruchsvoller Wanderweg, plus 3/4 Stunden). Von dort aus geht es weiter bis zum Bitaberghsee. Nach einer kurzen Rast können Sie direkt zum Cavlocciosee wandern.

Unser Tipp:
nach dem Grillieren (verschiedene Lagerfeuerstellen) im klaren Bergsee erfrischen.

Dauer: 2,5 Stunden (Route ohne Umweg)

Lunghinpass

Start:
Einstieg nach Hotel Longhin und Utering,
Richtung Weiler Pila und Lunghin See,
die Quelle des Inns. Hierauf wandern Sie
weiter bis auf den Lunghinpass (2645 m)
und erreichen leicht absteigend
nach 45 Minuten den Septimerpass.

Marschzeit 3 ½ Stunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

„La Palza“

Gehen Sie vom Segantini-Friedhof in
Richtung Skilift Aela. Zweigen Sie
beim Holzbänkli mit Wegweiser „Äla“ links ab.
Der Anstieg dauert ca. eine ½ Stunde
(Richtung Hausberg Aela).
Oben angelangt gehen Sie links steil hinunter
und landen bei den Hochmooren vom Vita Parcours.

Vita-Parcours

Gehen Sie Richtung Silsersee.
Am Beginn des Silsersees auf der rechten Seite
startet der Vita-Parcours.
Für Gross und Klein! Der Parcours führt durch
den Wald und entlang der Hochmoore.
Diese gehören zu den höchstgelegenen
in ganz Europa.

Römerweg (ab 11 Jahre)

Start:
Sporthotel Maloja nach Casaccia.
Zu sehen gibt es unter anderem gut erhaltene Karrenspuren aus römischer Zeit und dazugehörige Keltensteine.